Tuina-Massage

Traditionelle chinesische Massagetechnik

«Tui» bedeutet auf Chinesisch «schieben», «drücken». Die Silbe «Na» steht für «greifen», «ziehen». Tuina zählt zu den ältesten Therapien der Traditionellen Chinesischen Medizin. Sie löst Energieblockaden und schafft Wohlbefinden.


Bei der Tuina-Behandlung setzt die Therapeutin bis zu 40 Grundhandgriffe ein. Die Technik umfasst Schiebe-, Reibe- und Zugbewegungen, die harmonisch zusammenspielen. 

Die Therapeutin arbeitet mit den Handballen, mit den zur Faust geballten Händen, mit den Ellbogen und Knien. Dabei lässt sie sich von ihrer grossen Sensibilität für das körperliche Empfinden der Patientin oder des Patienten leiten.

Tuina setzt eine klare Identifikation der energetischen Störung voraus. Die Massagetechnik zielt wie die Akupunktur oder die Kräutertherapie darauf ab, die Lebensenergie Qi fliessen zu lassen.

Tuina schafft Linderung bei Beschwerden des Bewegungsapparates sowie bei Erkältungen oder Grippe. Die Therapie hat auch eine präventive Wirkung und beschleunigt die Rehabilitation nach Krankheit oder Unfall.

Seite teilen